Offen dokumentiert
Die Doku liegt im Netz, ohne Anmeldung. Wer bei euch die Systeme betreut, sieht in zehn Minuten, ob drinsteht, was ihr braucht.
Über die offene Schnittstelle kommen sie da an, wo weitergearbeitet wird: im Büro, in eurer Branchensoftware — und seit Neuestem in der KI, die ihr ohnehin schon nutzt.
Den Assistenten schaltest du einmal frei, dann läuft er. Die beiden anderen Wege stehen ohnehin offen — die Doku liegt im Netz, der Schlüssel in deinem Konto.
Keine Extra-Lizenzstufe, keine Mindestanzahl an Nutzern, keine Doku hinter einem Vertriebsgespräch. Wer MemoMeister hat, hat die Schnittstelle.
Die Doku liegt im Netz, ohne Anmeldung. Wer bei euch die Systeme betreut, sieht in zehn Minuten, ob drinsteht, was ihr braucht.
GraphQL über HTTPS, Schlüssel im Header. Eine Adresse, und in der Abfrage steht, welche Felder du brauchst — statt zwanzig Aufrufe, um eine Baustelle zusammenzusuchen. Für die KI obendrauf der MCP-Standard.
Den API-Key deines Betriebs holst du dir selbst im Konto — für GraphQL, Make und Zapier. Der Assistent braucht gar keinen: dort gibst du die Erlaubnis einmal per OAuth.
Server in Deutschland, DSGVO — für die Schnittstelle gilt dasselbe wie für die App. Und was ihr dokumentiert habt, gehört euch, auch auf dem Weg raus.
Das geht da durch — in beide Richtungen
Sie schließen sich nicht aus — die meisten Betriebe fangen mit dem ersten an, weil er nichts kostet außer zehn Minuten. Für die anderen beiden brauchst du jemanden, der es einmal aufsetzt.
Für alle, die fragen wollen, statt zu suchen.
Du schaltest den MCP-Modus einmal frei und erlaubst deiner KI per OAuth den Zugriff. Danach darf sie in MemoMeister nachschauen, wenn du sie etwas fragst — über alle Baustellen, nicht nur die eine.
MCPFür Handgriffe, die jedes Mal gleich laufen.
Zusammenstecken statt programmieren, ungefähr so wie eine Regel im Mailprogramm. Auslöser auf der einen Seite, MemoMeister auf der anderen — und dazwischen die Schritte, die heute noch jemand von Hand macht.
Make.com ZapierFür die Verbindung zu eurer Branchensoftware.
Der Auftrag entsteht bei euch im ERP, die Mappe entsteht daraufhin hier — mit Nummer, Adresse und Ansprechpartner. Und was draußen dokumentiert wurde, holt sich eure Software zurück, wenn sie es braucht.
GraphQLBewusst schlank. Der Assistent kann genau das, was im Alltag am meisten Zeit frisst, und sonst nichts. Rechts steht jeweils, was technisch dahinter läuft.
Über alle Projekte oder in einem bestimmten — in Memo-Texten, Dateinamen und Beschreibungen. Zu jedem Treffer nennt er Projekt, Ordner und Status.
„Haben wir was zur Dachrinne in der Waldstraße?"
search_folderssearch_documents
Offene Punkte über alle Baustellen, mit Frist und Zuständigem. Standardmäßig über das Label „offen", auf Wunsch auch „Mängel" oder „Reklamation".
„Welche Mängel sind diese Woche fällig?"
get_open_tasks
Transkript, Notiz, Tageszusammenfassung — landet als Textmemo im richtigen Projekt, im richtigen Ordner.
„Leg das Protokoll bei Musterstraße ab."
create_text_memo
Neues Projekt aus eurer Vorlage, mit allen Unterordnern. Vorher prüft er, ob es die Mappe nicht schon gibt.
„Leg 2026-041 Müller, Waldstraße 5 an — mit unserer Projektstruktur."
create_folder
Die ausgefüllten Felder aus einem Abnahmeprotokoll oder Rapport, lesbar — statt PDF suchen, öffnen, zoomen.
„Was steht im Abnahmeprotokoll Bergheim?"
get_document
Er findet die Bilder von heute und gibt sie sicher an die Bildanalyse deiner KI. Beschriftung und Tags kommen als Vorschlag zurück — geschrieben wird erst nach deiner Bestätigung.
„Zeig mir die Fotos von heute und verschlagworte sie."
get_documentupdate_document_metadata
Was ist diese Woche gelaufen, was hat sich geändert, was ist liegen geblieben — über ein Projekt oder über alle.
„Fass zusammen, was diese Woche an der Musterstraße war."
search_documentsget_document
So spielt das zusammen: Der Assistent sucht, liest und legt an, bis die Antwort steht. Sechs Situationen aus dem Betrieb — mit dem, was dabei wirklich passiert.
„Was ist letzte Woche auf den Baustellen passiert, und was ist jetzt offen?"
search_documentsget_open_tasksErgebnis: Du weißt, wo es brennt, bevor das Telefon klingelt.
„Leg das Projekt 2026-041 Müller, Waldstraße 5 an, mit unserer Projektstruktur. Die Eckdaten aus der Auftragsmail kommen als erstes Memo rein, und Thomas soll bis Donnerstag das Aufmaß machen."
search_folderscreate_foldercreate_text_memocreate_text_memoErgebnis: Das Projekt steht, Thomas sieht seine Aufgabe in MemoMeister.
„Hier ist das Transkript von heute Morgen. Leg das bei Musterstraße unter Besprechungen ab und mach aus den offenen Punkten Aufgaben für die Leute, die genannt wurden."
search_folderscreate_text_memocreate_text_memoErgebnis: Nichts bleibt im Aufnahmegerät liegen, jeder hat seine Punkte.
„Herr Weber fragt, ob bei der Abnahme in Bergheim alles in Ordnung war. Was steht im Protokoll, und ist noch was offen?"
search_documentsget_documentget_open_tasksErgebnis: Du antwortest noch im Gespräch — mit dem, was wirklich im Protokoll steht.
„Ich übernehme ab morgen die Waldstraße von Klaus. Was ist da los?"
search_folderssearch_documentsget_open_tasksget_documentErgebnis: Das Wissen hängt nicht mehr an einem Kopf.
„Gib mir die Fotos von heute, schau sie dir an und schlag Beschriftungen und Tags vor."
search_documentsget_documentupdate_document_metadataErgebnis: Aus dem Foto-Stapel wird eine durchsuchbare Baudokumentation.
MemoMeister ist die Doku von der Baustelle — nicht eure Warenwirtschaft und nicht euer Steuerbüro. Die bleiben, wo sie sind. Über die Schnittstelle reden sie miteinander.
Der Weg, der heute schon läuft. Einmal freischalten, per OAuth zustimmen — und deine KI darf in der Projektakte nachschauen.
Was das bringt: Kein neues Programm. Dein Team muss nichts lernen — nur fragen.
Das, was ohnehin jeden Tag offen ist. Damit die Fotos von der Baustelle nicht per WhatsApp ins Büro wandern.
Was das bringt: Nichts wird zweimal abgelegt. Wer im Büro sitzt, findet dieselbe Datei wie der, der sie draußen fotografiert hat.
Wir machen keine Buchhaltung. Wir liefern die Belege, Bilder und Nachweise, denen eure Buchhaltung sonst hinterherläuft.
Was das bringt: Der Nachweis hängt am Beleg, nicht im Handy von jemandem.
Der Auftrag entsteht bei euch. Die Mappe entsteht daraufhin hier — mit Nummer, Adresse und Ansprechpartner, ohne dass jemand tippt.
Was das bringt: Der Monteur findet die Baustelle in der App, bevor er losfährt — und die Nummer stimmt mit der im ERP überein.
Die genannten Namen sind Systeme, an die sich MemoMeister anbinden lässt — nicht unsere Produkte. Fertig gibt es heute den Assistenten und die Bausteine für Make.com und Zapier; alles andere läuft darüber oder direkt über GraphQL. Fehlt euer System, ist das kein Sonderfall.
Der Assistent sucht, liest und notiert. Entscheiden tust du.
Er liest und schreibt nur über die MemoMeister-Schnittstelle. Wechselt ihr die KI oder fällt sie aus, liegt alles wie gewohnt in euren Projekten.
Suchen, lesen, neue Memos und Mappen anlegen — mehr nicht. Beschriftungen und Tags ändert er erst nach deiner Bestätigung. Löschen, verschieben oder überschreiben kann er nicht.
Er läuft in der KI, die ihr schon nutzt. Dein Team muss nichts Neues lernen — nur fragen.
Dazu: Beim Assistenten läuft gar kein Schlüssel herum, den jemand kopieren könnte — der Zugriff hängt an der OAuth-Erlaubnis deines Betriebs, und die nimmst du im Konto jederzeit wieder zurück. Geheime Downloadlinks zu euren Dateien bekommt die KI nie zu sehen, sie erhält eine Vorschau statt einer Adresse.
GraphQL, Make und Zapier sind in deiner Lizenz drin. Der Assistent ist der eine Weg, den wir für dich einrichten und scharf schalten — und dafür gibt es einen Betrag, der einmal fällig wird und danach nicht mehr.
Freischaltung MCP-Modus
490 €einmalig, zzgl. USt.
Danach keine laufende Gebühr für den Modus selbst.
Du meldest dich in MemoMeister an und erlaubst deiner KI den Zugriff — mit zwei Klicks, so wie du es von „Anmelden mit …" kennst.
Damit liegt kein Schlüssel im Chatverlauf, in einer Notiz oder in der Mail an den Kollegen. Und du nimmst die Erlaubnis im Konto genauso schnell wieder zurück, wie du sie gegeben hast — ohne dass jemand irgendwo etwas löschen muss.
Zur Freischaltung gehört ein Deckel auf die API-Aufrufe. Er ist so gesetzt, dass ihr im Alltag nicht daran stoßt — aber er ist da.
Das ist der eigentliche Punkt: Es gibt keine Rechnung, die mit der Nutzung mitwächst. Wenn ein Skript durchdreht oder jemand die KI einen Nachmittag lang Fragen stellen lässt, wird daraus kein Posten, den du nicht bestellt hast.
Der Standard, über den KI-Programme an fremde Systeme andocken. Du trägst in deiner KI einmal die Adresse ein und bestätigst im MemoMeister-Fenster, dass sie nachschauen darf — danach fragst du einfach.
Für dich ändert sich nichts an der Bedienung: Du fragst im Chat, den du sowieso offen hast.
Er kann nichts löschen, nichts verschieben und keine Dateien überschreiben. Neue Textmemos und Mappen siehst du sofort in MemoMeister.
Änderungen an Beschriftungen und Tags zeigt er dir vorher als Vorschau und übernimmt sie erst nach deiner Bestätigung.
Die Freischaltung des MCP-Modus kostet einmalig 490 € zzgl. USt. Darin steckt das Aufsetzen von OAuth, das Schneiden der Rechte und die erste Verbindung mit eurer KI.
Danach läuft er ohne laufende Gebühr für den Modus selbst — und die Aufrufe sind gedeckelt, damit aus der Nutzung keine Rechnung wird, die mitwächst. GraphQL, Make und Zapier sind ohnehin in eurer Lizenz drin.
Weil ein Schlüssel herumliegt. Er landet im Chatverlauf, in einer Notiz, in der Mail an den Kollegen, der es auch mal probieren wollte — und wer ihn hat, hat euren Zugang.
Bei OAuth bestätigst du einmal in MemoMeister, dass diese KI nachschauen darf. Die Erlaubnis hängt an deinem Betrieb, du siehst sie im Konto und nimmst sie dort auch wieder zurück.
Für den Assistenten nicht — das sind drei Schritte, und der dritte ist eine Frage stellen. Für Make und Zapier auch nicht, da steckst du Bausteine zusammen.
Nur für die Anbindung an eure Branchensoftware braucht es jemanden, der es baut. Das macht in der Regel euer Systemhaus oder der Partner, der die Software bei euch betreut.
Ja. Offen, in Arbeit, blockiert, erledigt — das übersetzt er in den Status, den MemoMeister kennt.
Offene Aufgaben findet er über das Label, standardmäßig „offen", auf Wunsch auch „Mängel" oder „Reklamation".
Ja. Sag einfach „für Thomas" — er ordnet Aufgaben per Name zu, zeigt bei offenen Punkten, wer zuständig ist, und filtert auf Wunsch nur die Aufgaben einer Person.
Gibt es zwei Thomas im Team, fragt er nach, statt zu raten.
Nein, und wir tun auch nicht so. MemoMeister ist die Baudokumentation, nicht eure Warenwirtschaft — Rechnungen und Lohn laufen weiter da, wo sie heute laufen.
Was geht: Belege, Fotos und Nachweise wandern über Make oder Zapier von uns dorthin. Fertig gibt es heute den Assistenten und die Bausteine für Make.com und Zapier.
Nein. Manche Anbieter schalten ihre Schnittstelle erst ab zehn aktiven Lizenzen oder erst im großen Paket frei. Wir nicht.
Wer MemoMeister hat, kann sie nutzen — mit drei Leuten genauso wie mit dreißig.
Ja. Was ihr dokumentiert habt, gehört euch, und die Schnittstelle ist genau der Weg, auf dem ihr jederzeit alles herausholen könnt.
Wir halten niemanden mit einer geschlossenen Tür. Wenn wir euch halten, dann weil es läuft.
Zehn Minuten, und du kannst deine erste Frage stellen. Den ersten Schritt machen wir gemeinsam, die beiden anderen machst du.
Einmalig 490 €. Wir setzen OAuth für deinen Betrieb auf, schneiden die Rechte und setzen den Deckel.
Adresse https://mcp.corncreeker.com/mcp eintragen, im MemoMeister-Fenster bestätigen. Kein Schlüssel zum Kopieren.
„Was ist auf meinen Baustellen offen?" ist ein guter Anfang.