Du bist nicht der Einzige, der das gerade sortiert.
Einmal im Monat, mittwochs um halb zwölf. Ein Betrieb zeigt, wie er es macht. Du fragst, was du wissen willst. Nach 30 Minuten bist du wieder draußen.
Kein Seminar. Kein Verkaufstermin. Keine Folien, die dir erklären, was du falsch machst.
Aus einer halben Stunde wird etwas, das bei euch ankommt
Erst sitzt du dabei. Dann fragst du. Und am Ende erklärst du es dem, der bei dir die Baustellen macht.
Austausch
Einer macht den Bildschirm auf. Der Rest fragt nach.
Der spannendste Teil sind nicht die neuen Funktionen, sondern die fünfzehn Minuten, in denen ein Chef zeigt, wie er es tatsächlich löst — mit den Ecken, die bei ihm auch nicht rund laufen.
Reinrufen, in den Chat schreiben, egal. Keiner muss die Hand heben, und niemand blamiert sich hier mit einer Frage, die angeblich zu einfach ist.
Miteinander
Was du mitnimmst, nimmst du mit in den Betrieb.
Die meisten kommen nicht allein. Der eine hört zu, der andere setzt es um — und am Donnerstag sitzen die beiden zusammen davor und probieren es an einer echten Baustelle aus.
Deshalb ist der Termin auch nicht auf eine Person im Betrieb beschränkt. Bring den mit, der es danach machen soll.
Ein Ort, an dem du fragen kannst, ohne dich zu blamieren
Das hier wurde in den letzten Ausgaben gefragt. Von Chefs, die alle schon etwas aufgebaut haben. Keine Frage war zu klein.
„Wie kriege ich meine Monteure dazu, das wirklich zu benutzen? Zwei machen mit, drei nicht."Dachdecker, 14 Leute
„Wir haben 200 Fotos pro Baustelle. Wie strukturiert ihr das, damit man etwas wiederfindet?"SHK, 22 Leute
„Was sagt ihr einem Bauherrn, der behauptet, das sei so nicht besprochen?"TGA, 40 Leute
„Kann ich Aufmaße so rausziehen, dass die Buchhaltung damit arbeiten kann?"Elektro, 9 Leute
„Mein Meister soll das übernehmen, damit nicht alles über mich läuft. Wie übergebt ihr das?"SHK, 17 Leute
„Lohnt sich eine eigene Berichtsvorlage, oder reicht die Standardvorlage?"Dachdecker, 11 Leute
„Wie macht ihr das mit Subunternehmern — kriegen die auch Zugang?"TGA, 60 Leute
„Was passiert mit den alten Projekten, die noch auf dem Server liegen?"SHK, 12 Leute
Du merkst schnell: die anderen kochen auch nur mit Wasser. Und einer von ihnen hat deine Frage letztes Jahr schon gelöst.
So laufen die 30 Minuten
Halb zwölf bis zwölf. Danach bist du wieder raus — oder du bleibst, wenn du noch etwas loswerden willst.
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11:30
Was seit letztem Mal neu ist
Fünf Minuten. Nur das, was du auch wirklich brauchst — keine Release Notes zum Vorlesen.
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11:35
Ein Betrieb zeigt seinen Ablauf
Der spannendste Teil. Ein Chef macht seinen Bildschirm auf und zeigt, wie er es löst. Mit den Ecken, die bei ihm auch nicht rund laufen.
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11:50
Deine Fragen
Reinrufen, in den Chat schreiben, egal. Wir gehen so lange durch, wie Fragen kommen.
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12:00
Wer noch Zeit hat, bleibt
Der Raum bleibt offen. Erfahrungsgemäß sind das die zehn Minuten, aus denen die meisten am meisten mitnehmen.
Du bist nicht der einzige Dachdecker in der Runde.
Chefs aus Dach, SHK, Elektro und TGA. Die meisten zwischen sieben und siebzig Leuten — also genau an dem Punkt, an dem ein Kopf allein nicht mehr alles überblickt.
Das ist der Unterschied zu jedem Software-Webinar: Die Leute, die dir antworten, haben denselben Montagmorgen wie du. Und die wenigsten davon haben bei null angefangen.
Ein Klick. Kein Formular.
Wir wollen deine Adresse nicht, damit dich danach jemand anruft. Leg dir den Termin in den Kalender — und wenn du keine Lust mehr hast, löschst du ihn wieder.
- Kein Konto nötig
- Keine Mail, die du bestätigen musst
- Kein Anruf danach
- Jederzeit wieder aus dem Kalender raus
Nächster MacherMittwoch
Mittwoch, 14. Oktober
11:30 – 12:00 Uhr
Läuft in Outlook, Apple Kalender und Google. Erinnerung 30 Minuten vorher ist drin.
Lieber abonnieren? Dann kommen neue Termine automatisch dazu →Die Termine liegen nicht immer auf demselben Mittwoch im Monat — wir legen sie dahin, wo die meisten können. Deshalb lohnt sich der Kalendereintrag.
Ein paar Ausgaben liegen offen
Aufgezeichnet wird nicht alles — die Fragerunde bleibt bewusst unter uns. Aber der gezeigte Teil ist da.
Ausgabe 43
Projektbriefing und Projekteinweisung
Wie du dein Team auf ein Projekt vorbereitest, ohne dass alles über dich läuft.
Ausgabe 24
Eigene Berichtsvorlagen effektiv einsetzen
Schritt für Schritt — und wofür sich der Aufwand lohnt und wofür nicht.
Ausgabe 32
Interaktive PDF-Formulare clever einsetzen
Welche sich lohnen und wie du sie im Betrieb ausrollst, ohne dass es keiner nutzt.
Seit über 68 Ausgaben
Ein Format, das nichts bringt, übersteht keine 68 Ausgaben.
Komm einmal dazu, hör zu und sag nichts, wenn dir das lieber ist. Wenn es nichts für dich war, löschst du den Termin wieder — das nimmt dir keiner übel.