Offen dokumentiert
Die Doku liegt im Netz, ohne Anmeldung. Du kannst vorher nachsehen, ob drinsteht, was ihr braucht — bevor jemand mit uns telefoniert.
Offene Schnittstelle, offene Doku, kein Mindestpaket. Was auf der Baustelle dokumentiert wird, kommt da an, wo ihr weiterarbeitet.
Alles, was in der App geht, geht auch über die Schnittstelle. Projekte anlegen, Fotos und Memos ablegen, kommentieren, suchen.
Und du kommst dran, ohne uns vorher zu fragen. Doku offen im Netz, Key selbst erzeugt, ein freies Kontingent zum Ausprobieren.
Dauerhaft frei zum Ausprobieren: 1.000 Aufrufe im Monat, ohne Zahlungsmittel. Keine Mindestanzahl an Lizenzen.
Keine Extra-Lizenzstufe, keine Mindestanzahl an Nutzern, keine Doku hinter einem Vertriebsgespräch. Wer MemoMeister hat, hat die Schnittstelle.
Die Doku liegt im Netz, ohne Anmeldung. Du kannst vorher nachsehen, ob drinsteht, was ihr braucht — bevor jemand mit uns telefoniert.
GraphQL über HTTPS, Schlüssel im Header. Eine Adresse, und in der Abfrage steht, welche Felder du brauchst — statt zwanzig Aufrufe, um eine Baustelle zusammenzusuchen.
Den API-Key erzeugst du selbst im Konto. Die Rechte schneidest du so eng, wie du willst — ein Key fürs Archiv, einer für den Dienstleister.
Den Anschluss an Claude, ChatGPT und Co. musst du nicht bauen — den gibt es. Eine Adresse eintragen, freischalten, fragen.
Kein „ab zehn aktiven Lizenzen", kein „Preis auf Anfrage". Zum Ausprobieren ist ein Kontingent dauerhaft frei — auch für den kleinen Betrieb.
Server in Deutschland, DSGVO — für die Schnittstelle gilt dasselbe wie für die App. Und was eure Daten angeht: die gehören euch, auch auf dem Weg raus.
Das geht da durch — in beide Richtungen
MemoMeister ist die Doku von der Baustelle — nicht eure Warenwirtschaft und nicht euer Steuerbüro. Die bleiben, wo sie sind. Über die Schnittstelle reden sie miteinander.
Das, was ohnehin jeden Tag offen ist. Damit die Fotos von der Baustelle nicht per WhatsApp ins Büro wandern.
Was das bringt: Nichts wird zweimal abgelegt. Wer im Büro sitzt, findet dieselbe Datei wie der, der sie draußen fotografiert hat.
Wir machen keine Buchhaltung. Wir liefern die Belege, Bilder und Stundennachweise, die eure Buchhaltung sonst hinterherlaufen muss.
Was das bringt: Der Nachweis hängt am Beleg, nicht im Handy von jemandem. Rückfragen vom Steuerbüro werden weniger.
Der Auftrag entsteht bei euch. Die Mappe entsteht daraufhin in MemoMeister — mit Nummer, Adresse und Ansprechpartner, ohne dass jemand tippt.
Was das bringt: Der Monteur findet die Baustelle in der App, bevor er losfährt. Und die Nummer stimmt mit der im ERP überein.
Für alles, was keine eigene Software ist, sondern einfach ein Handgriff, den heute jemand jeden Tag macht.
Was das bringt: Abläufe, die niemand mehr anstoßen muss. Vier Beispiele stehen gleich darunter.
Die genannten Namen sind Systeme, an die sich MemoMeister anbinden lässt — nicht unsere Produkte. Fertig gibt es Make.com, Zapier und den MCP-Assistenten; alles andere läuft über diese Bausteine oder direkt über GraphQL. Fehlt euer System, ist das kein Sonderfall, sondern ein Nachmittag Arbeit.
Für Make und Zapier gibt es fertige Bausteine: Ordner anlegen, Memo aus einer Datei erzeugen, kommentieren, suchen, verschieben, aus einer Vorlage duplizieren. Zusammenstecken statt programmieren.
Ablauf 1
Ablauf 2
Ablauf 3
Ablauf 4
Bei uns zählt ein Aufruf an unsere API — egal, wie viel dranhängt. Ein Ablauf mit acht Schritten kostet dich bei uns nicht das Achtfache.
MCP ist der Standard, über den KI-Assistenten an fremde Systeme andocken. MemoMeister bringt so einen Server mit — damit dein Assistent in der Projektakte suchen, etwas darin ablegen und den Inhalt lesen darf. Klick durch und schau, was dabei rauskommt.
Drei Fundstellen, quer über die Projekte:
Bergstraße 22, 04.09.2025 — Klappe saß zu tief, Schacht musste aufgestemmt werden. Kommentar: „beim nächsten Mal vorher Sohlhöhe prüfen".
Hofgut Selters, 17.02.2026 — dasselbe, diesmal vor dem Einbau gemerkt.
Lindenweg 8, 11.02.2026 — Rückstausicherung nachgerüstet, Foto vom Einbau liegt dabei.
3 Projekte · 7 Bilder · gesucht wurde auch nach „Rückstausicherung"
Abgelegt als Textmemo in Musterstr. 14 › Besprechungen, datiert auf den 14.03.
Drei Punkte habe ich als offen markiert: Estrich-Termin bestätigen, zweite Revisionsklappe klären, Angebot Duschabtrennung nachreichen.
Soll ich Tobias zum zweiten Punkt markieren?
1 Textmemo angelegt · 3 offene Punkte erkannt
Sechs Punkte, nach Liegezeit sortiert:
Bergstraße 22 — Freigabe Dachdurchführung, seit 14 Tagen ohne Antwort.
Musterstr. 14 — zweite Revisionsklappe, seit 11 Tagen offen.
Lindenweg 8 — Duschabtrennung, Lieferung war für KW 9 zugesagt.
Die übrigen drei sind jünger als eine Woche. Soll ich sie auch auflisten?
aus 6 Projekten · Kommentare ohne Antwort und offene Punkte
KW 11 — Musterstr. 14
Die Steigleitungen im 2. OG sind gesetzt und gedämmt. Die Wanddurchführung war beim Aufmaß am 14.03. noch offen, wurde am 18.03. abgeschottet und freigegeben. Estrich ist eingebracht, Trocknung bis voraussichtlich 02.04.
Offen geblieben ist die zweite Revisionsklappe. Soll ich daraus einen Zwischenbericht für den Bauherrn machen?
aus 9 Textmemos und 14 Bildern der Woche
Der Assistent sieht genau die Projekte, die der Key freigibt — und nur die. Eine Nutzerlizenz braucht er nicht, er verbraucht Aufrufe.
GraphQL über HTTPS, Schlüssel im Header. Eine Adresse, und in der Abfrage steht, welche Felder zurückkommen sollen — kein Suchen nach dem richtigen Endpunkt. Die Doku liegt offen, ohne Anmeldung und ohne Gespräch mit dem Vertrieb davor.
https://mcp.corncreeker.com/mcp# In der Abfrage steht, welche Felder zurückkommen
query {
documents(q: "Ringspalt", folder: "musterstr-14") {
title
createdAt
author
version
}
}
200 OK
{ "data": { "documents": [
{ "title": "Wanddurchbruch_2OG.jpg",
"createdAt": "2026-03-14T08:31:00+01:00",
"author": "Tobias", "version": 3 }
] } }
Ausprobieren kannst du allein — dafür ist das freie Kontingent da. Soll es produktiv laufen, setzen wir es mit euch auf und hängen dabei zwei Rettungsschirme ein, damit ihr euch hinterher nicht mehr darum kümmern müsst.
Einrichtung
490 €einmalig, zzgl. USt.
Ist das Kontingent aufgebraucht, weil ein Skript durchdreht oder der Monat einfach größer war, hört die Schnittstelle nicht auf zu arbeiten. Sie geht von 100 Aufrufen pro Sekunde auf 5 runter.
Alles läuft weiter, nur gemütlicher. Du siehst es im Konto und bekommst eine Mail. Kosten entstehen dadurch keine.
100/Sek. 5/Sek. statt Stopp
Zum Start liegt einmalig ein Guthaben bereit. Wer aus der Drossel wieder raus will, löst es ein — dann läuft alles sofort wieder mit vollem Tempo.
Aufgebraucht? Du kannst nachkaufen, du musst aber nicht. Ohne Airbag läuft es gedrosselt weiter. Es gibt keine Rechnung, die du nicht vorher gekauft hast.
10.000 Aufrufe zum Start dabei · nachkaufbar
Alle Pakete enthalten alles: GraphQL, Make.com, Zapier und den MCP-Assistenten. Es gibt keine kleinere Variante, in der die Hälfte fehlt, und keine Stufe, ab der die Schnittstelle erst freigeschaltet wird.
0 €
1.000 Aufrufe im Monat
49 €im Monat
25.000 Aufrufe im Monat
149 €im Monat
100.000 Aufrufe im Monat
349 €im Monat
300.000 Aufrufe im Monat
490 € einmalig
Key, erster Ablauf, Übergabe — und beide Rettungsschirme scharf. Danach baut ihr selbst weiter.
15 € je 10.000 Aufrufe
Gilt zwölf Monate. Wird erst angerührt, wenn das Monatskontingent leer ist — und nur, wenn du ihn einlöst.
Alle Preise zzgl. USt. Die Schnittstelle setzt eine MemoMeister-Lizenz voraus, aber keine Mindestanzahl an Nutzern. Ein Agent bekommt keine Lizenz, er verbraucht Aufrufe.
Stell ein, was ihr ungefähr braucht. Und dann schau, was passiert, wenn es deutlich mehr wird als geplant.
Dein Paket
Werkstatt
49 € im Monat
25.000 Aufrufe enthalten
Kommt vor: eine Datenübernahme, ein Großprojekt, ein Skript in der Schleife.
Alles im Rahmen.
Deine Rechnung
49 €
Dein Paketpreis. Mehr steht da nicht.
Dein Tempo
100 Aufrufe/Sek.
Volles Tempo, nichts gebremst.
Das Paket richtet sich nach deinem Volumen. Am Preis ändert sich im laufenden Monat nichts mehr.
Nein, und wir tun auch nicht so. MemoMeister ist die Baudokumentation, nicht eure Warenwirtschaft — Rechnungen und Lohn laufen weiter da, wo sie heute laufen.
Was geht: Belege, Fotos und Nachweise wandern über Make oder Zapier von uns dorthin. Fertig haben wir Make.com, Zapier und den MCP-Assistenten. Alles andere läuft über diese Bausteine oder direkt über GraphQL.
Für Make und Zapier nicht. Da steckst du Bausteine zusammen, ungefähr so wie eine Regel im Mailprogramm.
Für die Anbindung an eure Branchensoftware schon — aber das macht in der Regel euer Systemhaus oder der Partner, der die Software bei euch betreut. Die Doku liegt offen, es gibt nichts, was nur wir können.
Nein. Manche Anbieter schalten ihre Schnittstelle erst ab zehn aktiven Lizenzen oder erst im großen Paket frei. Wir nicht.
Wer MemoMeister hat, kann die Schnittstelle nutzen — mit drei Leuten genauso wie mit dreißig.
Ja. Was ihr dokumentiert habt, gehört euch, und die Schnittstelle ist genau der Weg, auf dem ihr jederzeit alles herausholen könnt — Projekte, Fotos, Memos, Kommentare, mit Zeitstempel und Autor.
Wir halten niemanden mit einer geschlossenen Tür. Wenn wir euch halten, dann weil es läuft.
Dann greift die Drossel. Die Aufrufe gehen von 100 pro Sekunde auf 5 runter — das bremst die Schleife aus, bevor sie viel anrichtet, und deine anderen Abläufe laufen trotzdem weiter.
Du bekommst eine Mail, siehst es im Konto und kannst in Ruhe nachschauen, was da los war. Mehr kostet dich der Monat nicht.
Nein. Die zählen je Modul beziehungsweise je Aktion — ein Ablauf mit acht Schritten kostet dort acht. Bei uns zählt ein Aufruf an unsere API, egal wie viel daran hängt.
Umgekehrt gilt auch: das Kontingent bei Make oder Zapier ist deren Sache. Wenn dort etwas stehenbleibt, liegt es nicht an uns.
Eine Abfrage an unsere Schnittstelle zählt einmal, egal wie viele Felder du dir in derselben Abfrage zurückgeben lässt. Das ist der Vorteil von GraphQL gegenüber zwanzig einzelnen Aufrufen.
Fehler auf unserer Seite zählen nicht.
Nur das, was der Key freigibt. Du schneidest die Rechte so eng, wie du willst — ein Key für die laufenden Baustellen, einer fürs Archiv, einer für den Dienstleister.
Und eine Nutzerlizenz braucht er nicht. Lizenzen sind für Menschen.
Auf Servern in Deutschland, nach DSGVO — genau wie alles andere in MemoMeister. Die Schnittstelle ändert daran nichts.
Die Doku ist offen, der Key ist in zwei Minuten da, das freie Kontingent reicht zum Ausprobieren. Wenn danach klar ist, was ihr anbinden wollt, setzen wir es mit euch auf — und bauen den Ablauf zuerst, der bei euch am meisten Zeit frisst.